Der Arbeitskreis

Arbeitsrichtlinie des Arbeitskreises Prozessanalytik der GDCh

Der Arbeitskreis Prozessanalytik ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen, die an der Prozessanalytik chemischer und physikalischer Prozesse interessiert sind. Er ist ein Arbeitskreis innerhalb der Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gemäß § 2.2 der Geschäftsordnung der Fachgruppe. Der Arbeitskreis will Personen und Organisationen, die sich mit Prozessanalytik befassen (Chemiker, Ingenieure, Physiker; akademische Institute, Behörden, Vertreter der Industrie), ansprechen.

Der Arbeitskreises will für Industrieanwender, Gerätehersteller, Anwender der Prozessanalytik und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum ein Forum und eine Wissensplattform bieten. Dieses Forum soll zugleich auch national und international Schnittstelle zu anderen Organisationen auf dem Gebiet der Prozessanalytik sein.
Der Arbeitskreis soll ein sachverständiges Gremium auf dem speziellen Arbeitsgebiet darstellen, das Ergebnisse und Verfahren beurteilen kann.

Definition

Der Arbeitskreis Prozessanalytik ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen, die an der Prozessanalytik chemischer und physikalischer Prozesse interessiert sind. Er ist ein Arbeitskreis innerhalb der Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gemäß § 2.2 der Geschäftsordnung der Fachgruppe. Der Arbeitskreis will Personen und Organisationen, die sich mit Prozessanalytik befassen (Chemiker, Ingenieure, Physiker; akademische Institute, Behörden, Vertreter der Industrie), ansprechen.

Der Arbeitskreises will für Industrieanwender, Gerätehersteller, Anwender der Prozessanalytik und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum ein Forum und eine Wissensplattform bieten. Dieses Forum soll zugleich auch national und international Schnittstelle zu anderen Organisationen auf dem Gebiet der Prozessanalytik sein.
Der Arbeitskreis soll ein sachverständiges Gremium auf dem speziellen Arbeitsgebiet darstellen, das Ergebnisse und Verfahren beurteilen kann.

Unsere Ziele

  • Plattform für die o. g. Personen und Organisationen sein;
  • Wissenschaftliche Interessensgemeinschaft zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Know-How auf dem Gebiet der Prozessanalytik sein;
  • Ansprechpartner in der Chemie für andere naturwissenschaftliche Disziplinen in Bezug auf Fragen der Prozessanalytik sein;
  • über Austausch, strategische Diskussionen und Vorhaben hinaus, gezielte Projekt- und Entwicklungsförderung zu betreiben, sowie internationale Kontakte zu etablieren, wo bisher kein koordiniertes Vorgehen vorliegt;
  • bei der Ausarbeitung von Normen und Richtlinien, die sein Arbeitsgebiet betreffen mit zu wirken; Dabei soll eine enge Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Arbeitsgruppen gepflegt werden (z. B. Namur AK 3.6 und 3.7). Der Arbeitskreis soll in Gutachten Stellung nehmen zu messtechnischen und analytischen Problemen, die Bedeutung für Gesetze und Verordnungen staatlicher Institutionen erlangen. Er soll Beratertätigkeit und Schiedsrichterfunktionen übernehmen;
  • Know-How auf dem Gebiet der Prozessanalytik zu verbreiten (z. B. durch Tagungen und Fortbildungen). Der Arbeitskreis legt diese Veranstaltungen in eigenem Ermessen fest und kann bei Bedarf im Einvernehmen mit der Fachgruppe „Analytische Chemie“ auf die organisatorische Hilfe der GDCh- Geschäftsstelle zurückgreifen;
  • Schnittstellen zur internationalen Scientific Community zu etablieren und
  • Champion für Stärkung des Stellenwerts der Prozessanalytik an Universitäten und Fachhochschulen zu sein (künftig mehr Berücksichtigung in Lehrplänen).
320Mitglieder AK PAT
66davon Junganalytiker

Our TeamLeitung des Arbeitskreises

Dr. Martin Gerlach
Bayer AG, Leverkusen
vertritt die Anwender
Dr. Jens Nolte
inno-spec GmbH, Nürnberg
vertritt die Instrumentenhersteller
Alina Matt
Biotronik AG, Bülach/CH
vertritt die Jungmitglieder
Prof. Dr. Christoph Herwig
TU Wien, Wien/AT
Vorsitzender des Vorstands vertritt die Hochschulen und Forschungsinstitute

ProfessionalVoraussetzungen für eine Mitgliedschaft

Der AK ist bezüglich der Mitgliedschaft offen für alle auf dem Gebiet der Prozessanalytik arbeitenden Personen und Organisationen.

  • GDCh- Mitglieder, die bereits ordentliches Mitglied der GDCh- Fachgruppe „Analytische Chemie“ sind oder ihren Beitritt zu dieser Fachgruppe erklären;
  • Interessenten mit Studienabschluss (Bachelor, Diplom/Master (FH oder Uni)), die – ohne selbst Chemiker zu sein – der Fachgruppe „Analytische Chemie“ als ordentliches Mitglied und deshalb der GDCh als assoziiertes Mitglied beitreten;
  • Interessenten, die nur im Rahmen des AK tätig sein möchten, und weder der GDCh noch der Fachgruppe „Analytische Chemie“ als Mitglied angehören wollen. Sie haben innerhalb des AK Prozessanalytik volle Rechte und Pflichten;
  • die Mitgliedschaft im Arbeitskreis ist kostenlos für Mitglieder der Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh. GDCh-Mitglieder und Mitglieder der DECHEMA zahlen den entsprechenden Fachgruppenbeitrag der Fachgruppe Analytische Chemie. Für Mitglieder, die nur Mitglieder des AK sind, wird ein gesonderter Beitrag erhoben.